Apparat
Foto: Isabell Dyu
"A Hum of Maybe“
Grammy-Nominierungen und weltweite Berühmtheit dank einem der traurigsten Songs, der jemals geschrieben wurde. Der in Berlin lebende Produzent, Komponist und Performer Sascha Ring, besser bekannt als Apparat, erscheint 2026 mit der neuen Platte "A Hum of Maybe" in unserem Landschaftspark und verpasst unserer schwermütigen Location den passenden Soundtrack.
Apparat kreiert mit elektronischen Texturen und organischen Schattierungen Klanglandschaften, die unter die Haut gehen. In seinen Soundscapes verschwimmen Zeit und Raum: sphärische Flächen, leise Pulsationen, warme Resonanzen, durchsetzt mit subtilen, fast zufälligen Geräuschen, die aber auch in die Beine gehen können.
Einst Stammgast auf Technopartys, entwickelte Apparat mit der Zeit ein Gespür für zwischen den Beats liegende Räume. Wo andere den Dancefloor suchen, öffnet er Türen zu Innenwelten. Live verbindet sich dieser Sound mit der Vision unserer Traumzeit. Melancholie, Dunkelheit und doch viel Licht.
Apparats Liveshows haben sich über Jahre hinweg zu eigenen, immersiven Klangräumen entwickelt, die auf internationalen Festivals und in besonderen Spielstätten zu erleben waren – etwa bei Sónar, Primavera Sound und im Palais de la Découverte für ARTE Concert.
Anfang 2026 geht Apparat auf große "A hum of maybe"-Tour. Shows in NRW oder Westdeutschland sind dort nicht zu finden. Wer dieses Liveerlebnis also im kommenden Jahr spüren möchte, sollte sich schleunigst ein Traumzeit-Ticket kaufen.