Portico Quartet (GB)
Sonntag, 3. Juli, 21:30 Uhr, Bühne am Gasometer (Außenbühne)
Es war Zufall, dass Duncan Bellamy und Nick Mulvey das Hang entdeckten. Am Rande des Weltmusikfestivals WOMAD im englischen Reading sahen sie das Perkussionsinstrument, das aussieht wie zwei miteinander verschweißte Wok-Teile. Erfunden haben es die Schweizer Felix Rohner und Sabine Schärer. Sein Klang erinnert entfernt an eine Steeldrum und es zeichnet sich durch eine große Melodie- und Klangfülle aus. Da es vorwiegend mit Fingern und Händen gespielt wird, lag der Name „Hang“, das Berner Wort für Hand, nahe.
Gemeinsam mit dem Bassisten Milo Fitzpatrick und dem Saxofonisten Jack Wyllie gründeten die beiden Schulfreunde das Portico Quartet, bei dem das Hang eine zentrale Rolle spielt. Irgendwo zwischen Jazz und Weltmusik angesiedelt ist die Band, deren Musik das Publikum zum Lächeln animiert, weil sie auf so einzigartige Weise schwerelos und freundlich klingt.
Die aktuelle CD „Isla“ ist ein weiterer Schritt nach vorne für die junge Band. Klarere Arrangements gehen mit neuen Ausdrucksmöglichkeiten einher. Eins aber bleibt: So wie das „Portico Quartet“ klingt niemand sonst.
Jack Wyllie - Saxofon und Loops
Milo Fitzpatrick – Kontrabass
Keir Vine - Hang Drums, Keyboard
Duncan Bellamy – Schlagzeug, Hang
www.porticoquartet.com
www.myspace.com/porticoquartet

