Gießhalle
Die Abstichbühne eines stillgelegten Hochofens dient beim Traumzeit Festival als Konzertfläche. Wo früher flüssiges Eisen rotglühend aus dem Hochofen schoss, erleben Künstler und Publikum heute Auftritte vor einer unvergleichlichen Kulisse.
Kraftzentrale
In der gewaltigen Industriehalle trieben früher riesige Großgasmaschinen Dynamos an, die Strom für das Hüttenwerk und die angrenzende Werkssiedlung erzeugten. Mittlerweile ist aus der 170 Meter langen Kraftzentrale einer der ungewöhnlichsten Konzertsäle des Ruhrgebiets geworden.
Gasometer
In Betriebszeiten fasste der Gasometer des Hüttenwerks bis zu 20.000 Kubikmeter Gas, das bei der Produktion von Roheisen als wesentliches Nebenprodukt entstand. Heute dient er als Kulisse für die Open-Air-Bühne des Traumzeit Festivals.
Gebläsehallenkomplex
In der Gebläsehalle wurde früher der Hochofenwind erzeugt, der zur Erschmelzung des Roheisens notwendig war. Noch immer befinden sich hier vier ehemalige Elektroturbogebläse. Heute ist die Gebläsehalle ein Industrie-Dom mit Konzertsaal-Akustik für innovative Produktionen des Traumzeit Festivals.





















